Motorradhersteller Russland

Die Geschichte Russlands geht bis in das Jahr 1547 zurück als der Herrscher Iwan IV. zum Zaren gekrönt wurde. 1917 beendete die kommunistische Revolution diese Epoche und Russland wurde Teil der Sowjetunion, bis diese 1991 nach dem Ende des Kalten Krieges aufgelöst und der Staat Russland schließlich wieder neu belebt wurde. Vor diesem Hintergrund spielen sich die meisten russischen Motorrad-Hersteller-Storys zu Beginn des 20. Jahrhunderts vor 1917 ab. Denn: Die zaristische Monarchie hatte durchaus Interesse an technischem Fortschritt. Schaut man sich die Motorradhersteller von Russland an, so ist man sehr überrascht, wie viele Motorradschmieden dort zwischen 1895 und 1917 gegründet wurden.
Die Größe des Landes, verbunden mit einer fehlenden Infrastruktur im Bereich der Industrie, dazu die Tatsache, das Ingenieure nur in den Großstädten aufzufinden waren, förderte ein besonderes Talent. Es wurde getüftelt und gebastelt, repariert und umgebaut, je nachdem, was an Material vorhanden war. Und bestimmt gibt es noch heute in den abgelegensten Gebieten Motorräder, die aus dieser Zeit stammten und treu ihren Dienst versehen. Bekannt ist auch, dass in Russland Motorräder anderer Länder nach- und umgebaut wurden, so dass sie den Anforderungen in dem klimatisch harten Land gewachsen waren. Viele der Motorradhersteller haben mit der kommunistischen Revolution ihre Produktion vollständig eingestellt und sind vom Markt verschwunden. Andere Motorradhersteller begannen ihre „Karriere“ erst in der Sowjetunion.
Hier die Hersteller Russland:
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