Kategorie Streetfighter

Die Kategorie der Streetfighter-Motorräder entstand Anfang der 1990er Jahre, maßgeblich geprägt durch die 1991 erschienene Sonderausgabe „Streetfighters“ des britischen Verlags Myatt McFarlane. Ursprünglich basierten diese Maschinen auf verunfallten oder modifizierten Sportlern, deren Verkleidung entfernt wurde, und entwickelten sich zu einer eigenen Gattung, die in Deutschland besonders populär wurde.

Hier sind die wichtigsten Fakten zur Entstehung:

  • Ursprung: Der Begriff und die Szene etablierten sich Anfang der 1990er, oft basierend auf umgebauten Suzukis (wie der GSX-R).
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  • Definition: Charakteristisch sind leistungsstarke Sportmotorräder ohne Verkleidung, oft mit aggressivem Design und breitem Lenker.
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  • Serienmodelle: Als Pionier der Serien-Streetfighter gilt die Ducati Monster, während Ducati spezifische „Streetfighter“-Modelle erst seit 2009 anbietet.
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  • Szene: Die deutsche Szene gilt als eine der größten weltweit, mit eigenen Magazinen wie der „Fighters“ ab 1999

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